Mittwoch, 29. Februar 2012

Ein Moment Vollkommenheit

Ich sitze in unserem Wohnzimmer und lese . Ich bin alleine zu hause um mich her rum ist alles still ich kann draußen die Vögel zwitschern und den Wind wehen hören . Ich höre gedämpfte Schritte die eine kleine Treppe hinaufsteigen dann ein klingeln an der Tür . Verwundert mache ich mich auf den Weg zur Haustür und öffne sie . Vor mir steht ein Mann Mitte 30 kurze blonde Haare , blaue Augen ein sympathisches Gesicht und ein herzliches Grinsen . Er erinnert mich an jemanden , an jemanden der eigentlich schon längst Tot ist . Ich mustere ihn ohne ein Wort mir rollte eine Träne die Wangen her runter . Ich kenne ihn . Er ist es , er von dem ich dachte er wäre schon eine Ewigkeit im Himmel . Ich umarme ihn , ich will ihn nicht mehr los lassen so lange habe ich ihn nicht mehr gesehen und jetzt , jetzt steht er vor mir
mit seinen leuchtenden blauen Augen mit seinem liebevollen grisen einfach mit dem was ihn früher so vollkommen machte . Bitte verlass mich nicht mehr , nicht so wie jeder es tat  . Ich schrecke hoch , dieser verdammte Wecker . Der Traum war auch zu schön um war zu sein . 


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